Basic+ Traingsvideo

Ein Video um fit zu bleiben im boxspezifischen Bereich .

Aufgebaut:

1 x 7 Min Seilspringen mit Aufgaben

3 x 2  Min spezifischen Aufwärmen diagonale Ausführung

6 x 2 Min verschiedene Übungen dabei ist die Beinarbeit das A und O.

Gesamtdauer mit Pause 40 Min.

wir wünschen euch viel Spass dabei ;-)

Corona macht es uns nicht leicht

Aufgrund der Corona- Phase sind wir gezwungen unser Training-Betrieb vorerstmal bis einschließlich den 27.03 einzustellen!

WICHTIG  WICHTIG  WICHTIG

Wir bitten euch dennoch auf Facebook und unsere Homepage zu schauen ggf. können wir schon früher wieder öffnen oder auch noch für eine weiter Schließungswoche aufgefordert werden. Daher ist es wichtig, dass ihr die angegebenen Plattformen aus News nutzt um euch auf den neusten Stand zu bringen.

Wir danke für euer Verständnis

Boxclub Haan Team

 

Functional Training mit Christoph Zausner

Functional Training1
 

Angebotserweiterung für unsere Mitglieder ab den 27.07.2017
immer Donnerstags um 17:00 Uhr!

Was ist Functional Training?

Functional Training besteht überwiegend aus Übungen, bei denen der Sportler
mit beiden Füßen auf dem Boden steht und nicht von einem Kraftgerät
unterstützt wird. Er lernt dabei, sein eigenes Körpergewicht zu halten und in
verschiedenen Stellungen zu stabilisieren beziehungsweise auszubalancieren.
Als Widerstand wird häufig nur das eigene Körpergewicht eingesetzt.

Die Übungen verbessern die Kraft, Schnellkraft, Balance und Stabilität der
Sportler und mindern damit die Verletzungsanfälligkeit.

Functional Training basiert auf Übungen wie Kniebeugen und
Ausfallschritten für die Beinmuskulatur sowie Zieh- und Stoßbewegungen für
den Oberkörper. Der Sportler lernt, sein Körpergewicht in verschiedenen
Bewegungsabläufen zu stabilisieren und zu balancieren. Funktionelles
Training lässt sich am besten als ein Kontinuum von Übungen beschreiben,
das den Sportler lehrt, sein eigenes Körpergewicht auf allen Bewegungsebenen
zu kontrollieren.

Experten betonen, dass funktionelles Training in erster Linie
Bewegungen, nicht Muskeln trainiert. Dabei soll keine einzelne Bewegung im
Übermaß geschult werden. Vielmehr wird darauf geachtet, dass ein
Gleichgewicht zwischen Stoß- und Ziehfähigkeit ebenso wie zwischen Knie und
hüftdominanter Hüftstreckung, also der Kraft der vorderen und der
hinteren Oberschenkelmuskulatur, besteht.

Sich einfach mal durchboxen

SOZIALPROJEKT

Der Sport kann Jugendlichen helfen, in ein geordnetes Leben zu finden

Manchmal ist es für Jugendliche leichter, sich am Sandsack durchzuboxen als im richtigen Leben. Doch wer regelmäßig ein Box-Training im Ausbildungscenter von Sergej Haan durchhält, der kann sich aber durchaus das Rüstzeug für den Alltag holen – sei es durch den Abbau von Aggressionen, das bessere Einschätzen der eigenen Fähigkeiten oder das Bewusstsein für die körperliche Fitness. Genau deshalb hat man sich beim Augsburger Jugendprojekt Ama Aktivity dazu entschieden, den rund 40 Schützlingen zwischen 15 und 25 Jahren zweimal pro Woche ein kostenloses, professionelles Boxtraining anzubieten.

„Wir wollen Struktur in ihr Leben bringen, in allen Bereichen“, begründet Willi Schmid das Angebot. Der stellvertretende Leiter des Jugendprojekts Ama und sein Chef Knut Wuhler möchten hierfür Vorbild sein und nehmen selbst am Training teil. Sie sehen Sport als Gemeinschaftserlebnis und vertrauensbildende Maßnahme. „Die Jugendlichen sollen ja raus aus der staatlichen Abhängigkeit und lernen, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen“, lautet das Credo von Wuhler und Co., für das sie auch den FC Augsburg begeistern konnten. Dass der Kooperationspartner zur öffentlichen Präsentation des Boxtrainings keinen Bundesligaspieler abgestellt hatte, wie von den Organisatoren erhofft, enttäuschte die jungen Teilnehmer. Denn gerade die prominenten Fußballer wären Motivation und Antrieb für diese Jugendlichen. Schließlich sollen nicht nur Ausbildung, Jobsuche, Vorstellungsgespräche und Behördengänge auf dem Terminplan stehen. Der Sport sei ein wichtiges Element während dieser Kurssuche, sagt Schmid. „Hier können sie ihre Grenzen erfahren, auch wenn es mal wehtut oder man einen Muskelkater bekommt.“

Davon sind die Irina Kocakahya (23) und Victor Schneider (18) weit entfernt. Sie gehören zu den motiviertesten und diszipliniertesten Sportlern bei Ama. Die junge Frau, die gerade ihren qualifizierten Abschluss nachholt, hatte in Russland lange Tanzunterricht und nützt die Trainingseinheiten, „um sich auszupowern“. Ähnlich wie Victor, der den Sandsack voller Elan mit seiner rechten Geraden traktiert. Nicht ohne dabei die flinke Beinarbeit zu vergessen. Boxlehrer Sergej Haan sieht einen solchen Einsatz gern. „Mir ist es wichtig, dass die Jugendlichen die Grundschule des Boxens erlernen und sie halbwegs gut umsetzen. Über den Sport schaffen sie es dann, sich Ziele zu setzen.“

Allerdings weiß Haan auch, dass er im Projekt-Training mehr Pausen einbauen muss als bei anderen Schülern. Viele Teilnehmer sind die Anstrengung nicht gewohnt, verlieren schnell die Lust oder überschätzen sich gnadenlos. Mit denen, die zur Überheblichkeit neigen, steigen Haan und Schmid dann auch gern mal in den Boxring, wo die Grenzen abgesteckt werden können. „Der Sport eröffnet Horizonte und bietet Alternativen“, sagt Schmid.

Und ganz nebenbei könnten die Jugendlichen Kontakte zu Firmenchefs oder Ausbildungsleitern knüpfen. So ist aus einem unverbindlichen Treffen im Boxtraining schon das ein oder andere Ausbildungsverhältnis entstanden.


Sich einfach mal durchboxen – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: 

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/sport/Sich-einfach-mal-durchboxen-id33603887.html

FEMALE BOXER OF THE YEAR 2014.

WBU

Der Verband der WBU (World Boxing Union) kürte am Wochenende die Ausnahmesportlerin Nikki Adler zur

FEMALE BOXER OF THE YEAR 2014.

Nach der Ehrung zur Sportlerin des Jahres in Augsburg (12.02.15), freut sich Boxweltmeisterin Nikki Adler sehr über diese weitere Ehrung. Denn die Auszeichnung zur Boxerin des Jahres hat für Nikki Adler eine große emotionale Bedeutung: “Der WBU-Titel war mein erster Weltmeistertitel. Ich verteidige diesen wunderschönen weißen Gürtel mit aller Leidenschaft und Kämpferherz schon seit 2012. Diesen Moment, als ich am 14. Juli 2012 durch KO gegen Emoke Halasz zum ersten Mal Weltmeisterin wurde, werde ich niemals vergessen. Ich danke der WBU für die Wertschätzung meiner Leistung und freue mich auf die nächste Titelverteidigung”.